Erweiterte Planung und Planung


Advanced Planning und Scheduling -Systeme (APS-Systeme) wurden in der Produktion Wirtschaft durch das MRP-II- Verfahren, auch für ERP-Systeme und andere PPS-Systeme verfügbar , eingeführt. Üblicherweise zielen die Systeme auf die Lösung des Durchlaufzeitsyndroms . Sie haben die genaue Definition allgemein anerkannt, ebenso wie die amerikanische Produktions- und Bestandskontrollgesellschaft, APICS oder die REFA-Band , die derzeit nieicht.

Finite Kapazitätsplanung

Finite Capacity Scheduling (FCS) Modul APS Module Simultane Planung von Ressourcen (Material, Maschinen, Personal und Werkzeugen) und zur Bereikung von Produktionsstartterminen. [1]

Im Gegensatz zu FCS Steht MRP II , Welche in Einer Rückwärtsterminierung des Startzeitpunktes für Fertigungsaufträge aus Primar- und Sekundärbedarfen berechnet. Dieser Berechnung Lieutenant Durchlaufzeit Zugrunde, Das heißt Die Zeit Zur Herstellung Einer Komponente Wird

  • wer die Auftragmenmen
  • Wer ist die Kapazitätsauslastung
  • Welke Produktionstitel in der Reihenfolge ( Arbeitsplan )

Daraus ergibt sich ein stark verzerrtes Bild der voraussichtlichen Fertigstellungstermine, das nicht durch Änderung des Planparameters korrigiert werden kann.

FCS-Systeme (-Module) setzen an dieser Stelle ein. Sie berechnen sterben voraussichtliche Produktionsdauer aus Planzeiten für das Rüsten und sterben Produktion, untersuchen, ob Produktionskapazitäten verfügbar Sind und erstellen EINEN – Plan für sterben Startzeiten wo Einzelaufträge.

Eingesetzt wurde das heuristische Optimierungsverfahren ( Constraintprogrammierung , Evolutionäre Algorithmen ), über erstaunliche Pläne aufzustellen. Die Berechnung erfolgt gewöhnlich iterativ, das heißt, es wird ein Auftrag verplicht, dann der nächste, … bis sich die Plantafel langsam füllt. Die Berechnungen beim Hinzufügen eines Auftrages sind schnell. Eine Neuberechnung der Gesamten Plantafel kann Sie mit Ihren Vorlieben, Einschränkungen, Planregeln usw. versorgen. große Zeit

Hohe Anforderungen an ein FCS-System ermöglichen die Variantenleser und Kleinserienfertigung. Inbesondere der Maschinenbau hat bei hohen Teilevielfalt und kleinen und großen Losgrößen häufig mit Fehlteilsituationen in den Montagen und einer unbefriedigenden Termintreue zu kämpfen. Hier müssen geeignete FCS-Systeme über leistungsfähige Synchronisations- und Koordinationseigenschaften verfügen, die einen hohen Anspruch an den Einsatz von Optimierungsalgorithmen stellen. Die FCS-Systeme sind bereit, gleichzeitig den Abgleich der Materialverfügbarkeit zu bilden.

Mehr APS-Systeme

Mehr Software Modul für andere ERP-Planungen erhältlich. So ist also regelbasierte Systeme für Prognose (Forecasting) Available-to-Promise (ATP ~ Verfügbarkeitsvoraussagen) Capable-to-Promise (CTP ~ Lieferfähigkeitsprognose) Distributionsplanung (Laderaumplanung, Transportzeit etc.), Bedarfssteuerung, Lagersteuerung (Einlagerung, Entnahme- , usw. mein optimierter Weg / Zeit-Charakteristik) und so ziemlich andere Bereich der Lieferkette .

Kritik

APS-Systeme, eine versuchsweise, aus mathematischen Modellen mit verfeinerten Daten eine genaue Prognose der Zukunft zu erreichen. Die Arbeit von Resultaten auf Annahmen, zB einer „mittleren Fertigungszeit je Teil“, die Rohmaterial geändert werden soll, wird nach Maschinenzustand, Fertigungstemperatuur, usw. veränderlicher Verstand. Häufig wurden sie mit der Vermischung der Rinder vermischt, und sie wurden statistisch mehr gefeiert. Oft sind die APS-Systeme von Abstand Plan zu Söll, das ist keine vollwertige Lücke aber nicht.

Alternativ-Verfahren, zum Beispiel JIT , Sanierer des Planbedarfs zur systematischen Steuerung von Produktionsmengen, entstehen langfristig aber auch nur eine teilweise Lösung der Produktionsprobleme.

Gegenüber der Klassischen MRP-II Berechnung Bieten FCS Systeme erhalten. Bislang sich aber auch, dass Menschen in der Planung so unverzichtbar sind wie vor der Einführung von APS.

Literatur

  • Hans-Otto Günther, Horst Tempelmeier: Produktion und Logistik . 8. Auflage. Springer-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-642-00379-0 .
  • Hartmut Stadtler, Christoph Kilger (Hrsg.): Supply Chain Management und Advanced Planning – Konzepte, Modelle, Software und Case Studies . Springer-Verlag, Heidelberg 2000, ISBN 3-540-67682-1 .

Einzelnachweise

  1. Hochspringen↑ Wallace J. Hopp, Mark L. Spearman: Fabrikphysik: Grundlagen des Fertigungsmanagements . 2. Auflage, McGraw-Hill Higher Education, 2000, ISBN 0-256-24795-1

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