Kurs 90

Kurs 90 (Eigenschreibweise Teilweise Kurs ’90 [1] ; Abkürzung für kundenfreundliches reisen, Informations- und Verkaufssystem der 90er Jahre [1] ) Krieg sterben Bezeichnung Eines von 1989 bis 2006 genutzt Systeme zum Verkauf von Fahrkarten und weitere Dienstleistungen bei Eisenbahn in Deutschland Es gibt weitere europäische Staaten.

Neben Reisenauskünfte und Fahrkarten konnten mit dem System auch alle anderen Dienstleistungen gewonnen werden. Dazu gehören zB Reservierungen für Zugfahrten, Hotel- und Mietwagen-Buchungen, sowie die Vermietung von Parkplätzen in Parkhäusern. Auch Interne der Gesellschaft, Nachweise von Fahrscheinmustern oder der Ausdruck von Reservierungszetteln, waren möglich. [2]

Das System Wickelte im Lauf der Jahre Mehreren Auskünfte und Verkaufsprozesse ab.

Geschichte

Hintergrund

1978 führte die Deutsche Bundesbahn ehrliche elektronische Schalter ein. 1986 gab es in den Verkaufsstellen 1015 Datenstations sowie 2700 Fahrkartenautomaten. [3] Dieses erstklassige System wird als Modernistischer Fahrscheinverkauf ( MOFA ) Bezeichnet. [4] Als Client-Hardware finden Sie Stationen vom TA 1069 zum Einsatz. Sie malten auf 8-Zoll-Diskettenlaufwerken, wo alle vier die Verkaufsdaten übertrugen. [5]

In den Verkaufsstellen gibt es Getrennte Schaltern für AUSKUNFT, Reservierungen, Fahrscheinverkauf und weiteren, gesonderte Dienstleistungen.

Konzeption

Mit Kurs 90 sollte alle Leistungen An einem Schalter angeboten und Sowohl Auskunft Als Auch Fahrausweisdruck Deutlich beschleunigt Werden. [6] Fünf zuvor Getrennte Elle Verfahren sollte zu Einem Gemeinsames – System zusammengefasst Werden, der elektronische Fahrausweisverkauf (System MOFA ) , wobei manuellen Verkauf (Schrankschalter), Platzreservierung (System stirbt EPA 80 ), in der Reisebüro-Verkauf (System START ) und Fahrplanauskunft sterben. [7] Auch Fahrkartenautomaten und ein Verkauf pro Bildschirmtext Ist Vorgesehen. [8] Im Gegensatz zum Vorgängersystem MOFA sollte mit Kurs 90 Auch Europaweite verbindung abfragbar Werden. [9]Ebenfalls sollten VERKäUFER statt über Wochen binnen Einen Tag über neue Angebote und Neuigkeiten informieren Werden. [5] Auch kurzfristig ANGEBOT Zusatzzüge Eulen Restplätze kurz vor Exitt sollten über das System – verkauft Werden Können. [10]

Dieses System ist für die DB90- Strategie der Deutschen Bundesbahn ausgelegt. [11]

Entwicklung

Im April 1987 Wird Eine Pilot – Anlage im Reisezentrum Mannheim , gestorben. Im Mai 1987 stimmte der Vorstand der DB der Einführung zu. [6] Im glänzenden Monat begann die Systemplanung. [4] Das System soll sofort zum 1. Januar 1989 eingeführt werden. [4] Nach Abschluss der Systemplanung , im Oktober 1987 [6] Wird das Projekt aufgestockt und der Eröffnungstermin auf dem 1. Mai 1989 verschoben [4] .

Ende 1987 nannte Tandem Computers als General Officer den Auftrag, Course 90 zu realiseren. Zunftest wurde die Softwareentwicklung im Wert von sechs Millionen DM und einen Unterauftragnehmer vergeben. Wähend die Server aus dem eigenen Haus kommen sollen, waren als Terminals 1100 Stationen vom Typ PCD2 vorgesehen. [8] Refresh 40-MB-Festplatte, ein Drucker und ein 15-Zoll-Schwarzweiß-Bildschirm. [5] Für das Gesamtprojekt wurden rund 35 Millionen DM suspendiert. [5] Im Oktober 1988 betrugen die Kosten 80 Millionen DM. [10] Kurse 90 wurden im Bereich 90 Teilprojekte vergeben. [6]

Die PCD2-Stationing-Lösungen wurden in Laufe des Jahres 1988 entwickelt, die die Stationen von Station dv Typ TA 1069 ersetzt haben. [5] Vor Kurs 90 ist ein großartiger Ort, liebe die Terminals mit dem System START . [12] Die Firma HaCon entwickelte für Kurs 90 die erste computerunterstützte Fahrplanauskunft in Deutschland. Meine einzige Sache war, dass Algorithmus in sechs Secunden ausgegeben werden kann. [12]

Ende 1988 wurde der International Labour Group die Europäische Polizeibehörde zugesprochen, die einst ein Eisenbahnvertriebssystem , internationales Vertriebssystem aufnehmen sollte. [9]

Einführung

Die Einführung des Systems begann 1988. [6]

1990 nahm die erste Stufe des Projekts weitgehend zum Abschluss. [1] Zum Jahresendes Liebessystem an 1100 Terminals in 625 Fahrkarten-Ausgabestellen. Die Vorläufersysteme MOFA und START wurden endgültig endgültig erledigt. Rund 15.000 Terminals in Europa hats, zB für Reservierungen, gleichfalls Zugriff auf das System. [1]

Erste, einzelne Terminals auf großen Bahnhöfen der Deutschen Reichsbahn wurden 1990 instaliert . Für einen weiterführenden Ausbau wurden bis 1992 zunächst notwendige Leiten zur Datenübertragung erworben. [1] In diesemFall wurde der Bundesbahnkurs ’90 auch anusländische Bahnen an. [2]

Ende 1990 wurde der Norges Stansbaner den Baustein für Platzreservierungen von Kurs 90 gegründet. Die Österreichischen Bundesbahnen und Polnischen Staatsbahnen haben das Gesamtsystem oder wesentliche Bausteine ​​übernommen. [1] Ich begann im August 1991 bei Betrieb in Polen zu arbeiten, im September 1991 ging Betriebsaufnahme an die luxemburgischen Eisenbahnen . [13]

Betrieb und weiterer Ausbau

Ende 1990 wurden 5 Millionen Leistungen (Auskünfte, Reservierungen, Fahrscheine) abgewickelt. Zum Fahrplanwechsel im Juni 1991 startete der Verkauf von ICE- Fahrscheinen im Relationspreissystem. [13] Das Reservierungssystem wickelte 1990 rund 300.000 Buchungen von Bahn-Terminals pro Woche ab. Dazu kommen weitere rund 550.000 Reservierungen aus den Reisebüros. Die Spitzenzeiten der Systembuchungen für Fahrkartenbuchungen sind typisch für jeden Monat. [2]

Dieses System kritisierte Vielfach. [14] Im Dezember 1992 wurde das System in den Schlagzeilen in der Nähe der Berge von Berlin, 1. Januar 1993, 1993, Tarifa und Eindhoven, 1992 betrieben. [15]

Ende 1992 Liebesystem auf rund 2500 Terminals [15] , Mitte 1995 auf rund 3000 [16] .

1992 wurde das System um eine Möglichkeit zur Kreditkartenzahlung erweitert. [17] Ende 1995 wurde das Betriebssystem Xenix durch SCO Open Desktop ersetzt. [16]

2004 Wurden rund 250 Millionen Fahrkartenverkäufe pro Jahr über das System abgewickelt. Dazu Kamen über 1,1 Millionen Fahrplanauskünfte und ca. 90 Millionen Reservierungen. NEBEN mehr als 4000 Reisezentren und Agenturen greifen rund 10.000 Fahrkartenautomaten auf der System – zu. Auch das Callcenter der Deutschen Bahn, der Internetvertrieb und Großkunden, war ein integrales System. Die anwendung ist zu of this Zeit überwiegend in C geschrieben. [18]

Auflösung durch NVS

Der Vorstand des Deutsche Bahn Stuft Course 90 Anfang 2001 in Einem Bericht eine der Aufsichtsrat als „veraltetes Kommunikationsnetz mit erheblichen technischen riskant“ ein, das bis Anfang 2003 in allen Reisezentren und Fahrkartenschaltern wo DB abgelöst Werden sollten. Es sollte bis Anfang 2003 in allen Reisezentren und Verkaufssätzen der DB Austauscht. Die Techniker Möglichkeiten von Kurs 90 sieht „erschöpfen“, es mangelt an einem geeigneten Personal für die veraltete Software. In Verbindung mit schweren War- tungsproblemen bestand die Gefahr ernsthafter Schäden. [19]

Für die Einhäufung des mehrfach verwendeten Preissystems soll der Kurs 90 geändert werden. Nach mehreren Verzögerungen schützt die führende Lenkungsgruppe endgültig, das System erhöht somit den Risikofaktor auf der Basis der bestehenden Distributionssystem einzufügen. [19] Dieses neue Preissystem wurde im Dezember 2002 auf der Grundlage von Kurs 90 eingeführt.

2001 begann die Entwicklung des Kurs-90-Nachfolgers Neues Vertriebssystem ( NVS ). Daran laborieren bis zu 140 Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Das System fungierte als Middleware . Kurs 90 wurde dabei als Backend erstmals aufrecht gehalten. [18]

Kurs 90 soll zum 1. November 2005 abgeschalten und vollständig durch NVS ersetzt werden. Nach der Umstellung bei Reisebüros wurde noch länger gedauert, als gepflanzt, wurde der Betrieb erweitert. [20] Dieses System wurde am 31. Dezember 2005 eingeführt. [21] Am 31. Dezember 2005 wurde der „Parallelbetrieb von Kurs 90 und NVS“ verlagert. [22]

Technik

Für die rund 2000 Kurs-90-Terminals wurde Anfang Xenix – 386 -Rechner von Siemens verwöhnt. Die Terminals malten auf Schwarz-Weiß-Bildschirmen und -Druckern, die ebenfalls von der Rückseite der Fahrkarten einlesen werden können. Etwas sechs Megabyte auf jeder der 80-Megabyte- Festplatten wurde für bis zu 600 verwandte Verbindungen verwendet, die in der Frankfurter Zentralbibliothek angefragt wurden. Diese Terminals organisierten sich als Selbständige und beteiligten sich an der Verbindung zwischen lokalen Schweden, die die Stadt der Stadt verehrten. Auf der Festplatte und auf der Festplatte 1.2 Megabyte Disketten wurde die 4.000 Verkehre zwischengespeichert und drei Taken to Upload Server erfolgreich durchgeführt. [2]Änderungen und neue Angebote wurden ab Mitternacht eingespielt. Wöchentlich lüden der Terminals Anfang der 1990er Jahre day 100 bis 200 Kilobyte Daten herunter. [2]

Die zentralen Server Stand im Rechenzentrum [1] , wo Bundesbahndirektion [1] Frankfurt am Main. Wurfte Anfang der 1990er wurde Jahre von Drei Tandem-Systems, die ein Parallelrechner ausgestellt waren, benannt. Das Kurs-90-System liebt einen Tandem Nonstop-Cyclone -Großrechner, ein ganz besonderes Reservesystem auf Non- Stop- VLX-Maschinen. Eine weitere VLX-Maschine (meine vier CPUs) dient als Entwicklungs- und Testsystem. Unterdessen waren diese Maschinen mit zwei vier Megabyte pro Sekunde schnelle Glasfasern . Auf dem Hostsystem lief erstmal rund 600 Programme mit insgesamt 900.000 Segeln Quelltext. [2]Die Kommunikation mit den Kunden Lief Anfang über das so genannt IN , das integrierte Netz der Deutschen Bundesbahn (Einems X.25 -Netz [5] ). [2]

Einzelstunden

  1. ↑ Hochspringen nach:a h Jahresrückblick 1990 der Deutschen Bundesbahn . In: Die Bundesbahn . Band 67, Nein. 1, 1991, ISSN  0007-5876 , S. 69.
  2. ↑ Hochspringen nach:a g Fritz Jörn: Computer am Kartenschalter haben nach zwei Schichten ausgezeichnet . In: Süddeutsche Zeitung . 3. Juli 1990, ISSN  0174-4917 , S. T1 .
  3. Hochspringen↑ Bundesbahn Marketing: Stumme Verkäufern geben den Ton an . In: Absatzwirtschaft . Auf Rang. 4, 1986, S. 6.
  4. ↑ Hochspringen nach:a d DB-System mit Richtungsweisenden Akzenten für Ausländische Staatsbahnen: Kurs `90 soll Programmierer nur auf die Plan rufen . In: Computerwoche . Auf Rang. 46, 1990 ( online ).
  5. ↑ Hochspringen nach:a f Veraltete TA-Diskettenstationen wurden verschrottet: Bundesbahn fährt mit Tandem auf Kurs’90 . In: Computerwoche . Auf Rang. 51, 18. Dezember 1987 ( online ).
  6. ↑ Hochspringen nach:a e Fritz Timm: KURS ’90 . In: Die Bundesbahn , 10/1988, S. 913-916.
  7. Hochspringen↑ F. Timm: Kurs ’90‘, ein neues zukunftsweisendes Verkaufssystem im Personenverkehr der Deutschen Bundesbahn . In: Eisenbahntechnische Rundschau . Band 36, Nein. 9, 593, ISSN  0013-2845 , S. 593-598.
  8. ↑ Hochspringen nach:a b Tandemcomputer. Auftrag für „Kurs 90“ . In: Handelsblatt . Auf Rang. 241, 16. Dezember 1987, ISSN  0017-7296 , S. 17.
  9. ↑ Hochspringen nach:a b Eisenbahnen plant gemeinschaften Vertrieb . In: Frankfurter Allgemeine Zeitung . 10. November 1988, ISSN  0174-4909 , S. R1.
  10. ↑ Hochsprung nach:a b Bundesbahn übernimmt Lokomotivfunktion für Btx . In: Handelsblatt . Auf Rang. 202, 19. Oktober 1988, ISSN  0017-7296 , S. 25.
  11. Hochspringen↑ Peter Waldinger: Informationsverarbeitung bei der DB . In: Die Bundesbahn , 10/1988, S. 909-911.
  12. ↑ Hochspringen nach:a b Neue Lösung von Basis von Tandem-Rechnern und Siemens-PCs: Bahn wird Offener-Verbund . In: Computerwoche . Auf Rang. 46, 1988 ( online ).
  13. ↑ Hochspringen nach:a b Jahresrückblick 1991 der Deutschen Bundesbahn . In: Die Bundesbahn . Band 68, Nein. 1, 1992, ISSN  0007-5876 , S. 81.
  14. Hochspringen↑ Christian Siedenbiedel: Das altägige Drama am Fahrkartenschalter . In: Frankfurter Allgemeine Zeitung . Auf Rang. 246, 1999, ISSN  0174-4909 , S. 73.
  15. ↑ Hochspringen nach:a b Bahnkunden zuviel Geld geknüpft . In: Nürnberger Nachrichten . 29. Dezember 1992.
  16. ↑ Hochspringen nach:a b Heinrich Vaske: Telegramm . In: Computerwoche . Auf Rang. 24, 16, Juni 1995, S. 2.
  17. Hochspringen↑ Bahn akzeptiert mittlerweile auch Kreditkarten . In: Computerwoche . Auf Rang. 25, 1992.
  18. ↑ Hochspringen nach:a b Bahn setzt auf neues Vertriebssystem . In: Computerwoche . Auf Rang. 10, 5. März 2004, S. 46-47.
  19. ↑ Hochspringen nach:a b Klaus Ott : Bahn drohen Fiasko beim Ticketverkauf . In: Süddeutsche Zeitung . 5. April 2001, ISSN  0174-4917 , S. 23.
  20. Hochspringen↑ Schnittstelle zu Course 90 lengder am Netz . In: Fvw . Auf Rang. 11, 13. Mai 2005, ISSN  0939-6039 , S. 57.
  21. Hochspringen↑ Schnell wechseln auf Schienen-Maske . In: Fvw . Auf Rang. 31, 21, Dezember 2005, ISSN  0939-6039 , S. 55.
  22. Hochspringen↑ Virtuelle Wartezeit . In: Fvw . Auf Rang. 2, 20, Januar 2006, ISSN  0939-6039 , S. 72.

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