Redaktions



Redaktionssysteme Sind Softwaresysteme zur Verwaltung von publizistischen Inhalt, insbesondere von Zeitung, Zeitschrift und Web -Seiten. Wesentliches merkmal ist stirbt Trennung von Inhalt (Content) Datum Struktur und Design (Layout) Sowie sterben möglichkeit , wo Zugriffssteuerung BZW. Workflow . Im zusammenhang mit Webseiten Werden Redaktionssysteme Auch als Content-Management-Systeme bezeichnet.

Geschichte

Seit in den 1980er Jahren, Jahren produzierten Produktionsprozesse allmählig auf Redaktionssysteme um. Im Zusammenhang mit dieser Neuorganisation Redakteure oder Abgänge verschwanden riesige Berufe wie der Setzer . Der Arbeitsbereich des Journalisten änderte seinen Weg: Die Arbeit am Bildschirm wurde immer wichtiger.

Meine Übersetzung von Online-Redaktionen Wuchsen Die Redaktionssysteme Weitere Funktionen zu, vgl. Inhaltsverwaltungssystem .

Außerdem werden Redaktionssysteme auch in zahlreichen Unternehmen eingesetzt. Dabei ist Ihre Aufgabe Einerseits das Produzieren von Inhalt für Publikationen (Katalog, Bedienungsanleitungen, Webseiten usw.) andererseits das interne Wissensmanagement im Intranet .

Redaktionssysteme in den Redaktionsarbeiten Arbeit

Redaktionssysteme Wurden Zunächst Zur Entstehung von Printmedien , Spreads Online von Medien, Katalogen und Technischen Dokumentationen in der Medienwirtschaft in Industrie und Handel. Tageszeitungen und Zeitschriften, Extranet- und Intranet-Content, aber auch Website-Content wie Kataloge von Versandhäusern werden mit Hilfe von Solcher Systeme erstellt.

Editorensysteme im Web

Ein Redaktionssystem ermöglicht Online – Redakteur, ohne tiefergehende HTML -Kenntnisse Webseiten Anzu und zu bearbeiten. Zumindest theoretisch Kann man ohne jegliche „Programmierkenntnisse“ Texte forma Tier, usw. verlinken Wenn Es dich um eine System – Ausschließlich zur Erstellung von Webseiten Handeln, spricht man von Einem Web Content Management System .

Webbasierte Redaktionssysteme – die aktuelle Form von Content-Management-System (CMS) im Verlags- und Medienbereich – Ist vom Aufbau hier komplex, Bieten aber dabei komfortable Bedienung und erlaub Hauf, sterben that Redakteur auch von unterwegs, von other Stehen Orten aus, DAMIT Arbeiten .

Arbeit

Die meisten Systeme Nutzen Eine Art Dateimanager oder EIN Web – Browser , um zu dem zu bear beißt Ende Seite zu Gelang und sie in Einem anschließend WYSIWYG – Editor zu bearbeiten. Andere Systemkäfer, die die Möglichkeit haben, auf der Webseite zu navigieren. Wenn sich der Redakteur authentifiziert, kann sich Inhalt leicht verstellen oder ändern.

Der Inhalt der Datesbank wurde bei Hilfe einer Datenbank, Tabellen-Ansicht oder mit Texteditors gefüllt empfangen. Sie können Ihr System mit Ihrer DTP- Anwendung ändern .

Die Inhaberlizenz von Blättern, Katalogen und Zeitschriften richtet sich danach, wer direkt mit dem DTP-Programm verbunden ist und direkt mit dem Redaktionssystem verbunden ist. Im DTP-Programm wurden die Inhalte aus der Datenbank formatiert dargestellt.

Sie haben die Kontrolle über Ihre Arbeit, und Sie sind herzlich willkommen.

  • Seiten
  • Broschüre
  • Katalog
  • Bücher
  • Preisliste
  • Zeitschrift
  • Technische Dokumentation
  • CD-ROM , DVD
  • HTML , XHTML
  • XML
  • PDF

Editorensysteme können gleichwertige Inhalte unterschiedlich formatieren ausleiten.

Layout- oder Inhaltsorientierung

Ältere Redaktionssysteme, insbesondere für Printmedien, legen es Schwerpunkt auf ein flexibles Layout. In diesem Herbst ist die medienneutrale und redundanzfreie Sicherung der Inhalte nicht im Vordergrund.

Andere Redaktionssysteme, oft für regelmäßige Veröffentlichungen, werden oft auf einem automatisierten Layout platziert. Bei diesen Systemen steht die Verwaltung und das Auffinden von Informationen auch für Sicher der Fakten im Vordergrund. Durch das automatisierte Layout können Sie auf Knopfdruck einen großen Kalender erstellen.

Datei Tile of Systeme [ Verarbeitung | Quelltextverarbeitung ]

Statuskonzept
Alle Inhalte und Dokumente erhielten meinen Status.
Rollenkonzept
Alle verlobten Mitarbeiter wurden einer Rolle zuordordnet.
Benutzerrechte und -Gruppen
Diese Systeme bilden die Verteilung unterschiedlicher Benutzerrechte und Gruppen. Fehlende Administratoren und andere Benutzer wurden beschuldigt.
Workflowkonzept
Der Arbeitsfluss ist zumeist frei konfigurierbar.
Statistik
Die Systeme erleichtern die Ermittlung von Kennzahlen .
Prozesssicherheit
Redaktionssysteme garantieren, dass Prozesssicherheit bei der Erstellung von Geistigen Inhalten. Die Qualitätsgedanke aus der Produktionstechnik kann auch auf die Erstellung von Inhalten übertragen werden. Dazu trainierte die Informationsstrukturierung Mittels SGML bei.
Anbindung von Dienstleistern
Redaktionssysteme sind für die Einfachheit der Mitarbeiter mit Remote-Zugriff verantwortlich. Sie können diese Seite bearbeiten, aber auch Übersetzer, Druckdienstleister oder Agent.
Versionsverwaltung
Redaktionssysteme können unterschiedliche Verwechslung von Dokumenten verwalten. Somit konnte alte Inhalte auf Wunsch ersetzt werden. Selbstverständlich kann nachgeprüft werden, wer war wann?
Variantenverwaltung
Auf Wunsch können von einer Veröffentlichung Varianten erzeugt werden. Da Varianten nur eines der wichtigsten Themen sind, sind sie die gleichen wie die Datenbankinhalte für unterschiedliche Publikationen genutzt werden. Der Vorteil der Wiederverwertbarkeit spiel hier eine Große Rolle. Varianten können mehr Version haben.
Terminologie-Management
Beim Terminologiemanagement ist eine Datenbank zu beachten. Benennungen. Durch den strikten Einhalt der Terminologie , der technisch wichtig ist, werden die Lebenshaltungskosten drastisch gesenkt (siehe auch Terminologische Datenbank ).
Translation-Memory-Systeme-
Meine Hilfe dieser Systeme kann garantiert werden, und die Originalität der Art der Zielsprachen ist bekannt, weder gut noch Nichte. Diese Systeme verlangsamen die minimalen Kosten der Zahlungs- und Lieferkosten.

Strukturierte Inhalt

Radioaktivität im Bereich der technischen Dokumentationen und Kataloge sind editorsysteme mit strukturiertem Inhalt interessant. This Systeme weide eine Ähnlichkeit zu Content-Management-Systemen auf.

Zur Definition standardisierter Dokumente Dokumenttyp- Definition – wie DTD auch – zurückgegriffen. Ihr einziges Datum beschreibt die Dokumente, die Sie strikt einhalten möchten. Der komplette inhaltsmäßige Aufbau wird festgegegt.

In diesem Bereich, SGML – und Neuerdings beißen XML- Systeme, die Vorteile schlagen. Meine Hilfe dieser international anerkannten Methoden des Informationsschweißens von DTD und Dokumenten in Kleinanzeigen und Genua Strukturen.

Viele Editorensysteme Nutzdiese Methodik, um strukturierte Dokumente zu erstel. Sie wissen vielleicht, dass das Redaktionssystem oder das Redaktionssystem ausschließlich die einzige DTD ist.

Vorteile

Der Hohe Grad eine Strukturierung hat mehrere Vorteile:

  • Medienneutralität
  • Metainformation : Der Informationsgehalt wird über Auszeichnung bzw. Tags beschreiben
  • Einfache Verwaltung und Übersicht über Gesammelteptertert
  • Sie nach System freie Wahl des Editors. ZB: Microsoft Word , Altova XMLSpy 2007 , FrameMaker , Xeditor
  • Austauschbarkeit und Wiederauffinden von Informationen
  • Mehrfachverwendung von Information durch Referenzierung
  • Redundanzfreiheit
  • Automatische Formatierung CSS , XSL-FO , Stylesheets , Transformation
  • Frühere DTD-Schemata konnten verdorben werden. ZB: DITA , DocBook
  • Einfache Anbindung an Translation Memory Systeme – auch TMS bekannt.
  • Anbindung an einen Controlled-Language-Checker (CLC) über den Editor möglich. Gl.: Vereinfachtes Englisch
  • Einfache Veröffentlichung von Inhalten in mehreren Zielformaten (* .pdf, * .html, * .doc, * .xml, usw.) aus einer Quelle: Single Source Publishing
  • Verlinkung von Inhalten in eentsprechenden Ausgabeformaten möglich
  • Verwendung von Variablen (Zahlen, Maße) zT mit Anbindung an ein Produktdatenmanagement -System (PMS)

Nachteile

Ihre strukturierte Arbeit ist der intensiven zeitaufwendigen Vorbereitung verpflichtet, die mit den Kosten verbunden ist.

  • GGF Dokumentenanalyse
  • Ein Informationsmodell (Metadaten, Struktur, Ausabeformat) soll entwickelt werden
  • Erschaffung einer möglichst strukturierten, aber flexiblen DTD
  • Diese Modifier von DTDs sind besser und besser alle bisggerigen inhalte
  • Die Befüllung der Datenbank
  • Alle Daten Migration Unstrukturer Inhalte
  • Das Erste der Formatierung
  • Spezialkenntnisse sind erforderlich
  • Häufig kein WYSIWYG
  • Strukturelles, systematisches und logisches Denken
  • Leistungsprobleme können auftreten
  • Häufige Fragen

Gebühren und Aufwand

Redaktionssystem sind mit hohen Anschaffungskosten verbunden. Häufig muss ein spezialisierter Dienstleister Unterstützung. Diese Kosten resultieren ausschließlich in der Nutzung von Hardware-Anschaffungen und Lizenzkosten, wie z. B. anderen, sowie den Dienstleistungen für die Anpassung , Konformation der Struktur- und Individualdokumentation.

Viele Anbieter von Redaktionssystemen bieten unterschiedliche Kostenmodelle für die Anschaffung eines. Häufig sind die Systeme modular aufgebaut und können bei Bedarf auch erweitert werden.

Siehe auch

  • Content-Management-System
  • Crossmedia , Single Source Publishing
  • Produkt Terminverwaltung
  • Enterprise Content Management System
  • Online Journalismus
  • Redaktion
  • Technische Dokumentation

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